Atem-Coaching

Wie wir atmen. so leben wir.

Ein achtsamer Atemzug kann alles verändern. (Jon Kabat-Zinn)

Unser Atem ist die direkte Verbindung zum Nervensystem

Was Dein Atem Dir sagt

Während du im Kopf noch versuchst, die Fassade zu halten, zeigt dein Atem längst das wahre Bild. Flach. Schnell. Angehalten. Oder tief unten eingefroren, wo du ihn kaum spürst.

Dein Atemmuster ist wie ein Protokoll deines inneren Zustands, es erzählt von Druck, dem du keinen Raum gibst, von Erschöpfung, die du dir nicht erlaubst , von Anspannung, die sich so lange gehalten hat, dass sie sich normal anfühlt.

Der Körper ist der Ort, an dem das Material liegt, um das die Gedanken und oft die Therapien kreisen. Wenn deine Aufmerksamkeit im Körper ankommt, beginnt etwas Magisches, das durch Analyse so nicht erreichbar wäre.

Atem, Stress & Biochemie 

Ein dysreguliertes Atemmuster hält dein Nervensystem in dauerhafter Alarmbereitschaft – ganz egal wie sehr du „entspannen“ willst. Zu flach, zu schnell, durch den Mund, etc: das verschiebt CO₂-Spiegel und pH-Wert, und dein System bleibt im Überlebensmodus.

Gezieltes Atem-Training reguliert genau hier. Und das nicht nur als Technik, sondern verkörpert es über Üben, Erfahren, Leben. Dein Körper darf sich erinnern, wie Sicherheit sich anfühlt.

Und meistens zeigt sich beim Atmen, dass hinter der z.B. körperlicher Enge etwas steckt, das gesehen werden will. Das macht die Arbeit mit dem Atem so besonders, so tief und so nachhaltig.

 

Wie ich arbeite

Ich kombiniere funktionale Atemarbeit mit somatischen und systemischen Ansätzen — insbesondere IFS (Internal Family Systems). Wir begegnen manchmal Anteilen in dir, die den Atem flach halten oder den Brustkorb eng machen, nicht um sie wegzumachen, sondern um sie einzuladen sich zu zeigen.

Der Atem wird in dieser tiefen Arbeit zum Anker, der es dir erlaubt, emotionale Wellen mit Leichtigkeit und Resilienz zu leben. Gezielte & individuelle Atem-Übungen unterstützen Dich sowohl auf der körperlichen als auch auf der emotionalen Ebene.

Wo stehst du gerade?

Ob Du nach Jahren im Hamsterrad kurz vor dem Burnout stehst, Dich Schnarchen oder Verspannungen plagen, Du als Jugendliche/r Sicherheit in Deinem Körper suchst,  oder einfach lernen willst, gesund „durchzuatmen“: ich halte Dir mit meiner Präsenz den sicheren Raum.

Wo treffen wir uns?

Wir können ganz entspannt über zoom zum Atmen zusammenkommen. Du brauchst für Dich einfach einen bequemen, ruhigen Ort, an dem Dich niemand stört und wo Du gut sitzen kannst.
Oder – wir treffen uns in der Natur. Nichts ist schöner als in und mit der Natur zu atmen. Dazu machen wir einen Treffpunkt im Münchner Süden aus. Ich freu mich auf Dich!

Der Atem ist mein inneres Gespräch.

Lust auf eine kleine Atem-Erkundungsreise?

Wenn Du Lust hast, mal selbst zu erfahren, was Dein
Atem alles kann, lade ich Dich ein zu einer kleine AtemErkundungsreise, in der du die Magie des Atems
einfach selbst erleben und mir deine Fragen stellen
kannst. Lass uns gern einen Termin ausmachen.

Mit Atem-Coaching kann ich Dich unterstützen bei:

Körper & Gesundheit

  • Spannung, Schmerzen oder Enge im Brustkorb,…
  • Kopfschmerzen, Migrüne oder Rückenschmerzen
  • Verspannungen
  • Atembeschwerden
  • z. B. Brustatmung, flacher Atem, Kurzatmigkeit, Mundatmung, Asthma, Schnarchen, Schlafapnoe…
  • Herz-Kreislauf-Themen
  • Verdauungsbeschwerden, Reflux …
  • häufig verstopfte Nase

Energie & Regneration

  • Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Tagesmüdigkeit, …
  • Schlafstörungen, unruhiger Schlaf
  • häufiges Seufzen, Gähnen oder Gefühl „nicht durchatmen zu können“
  • Konzentrationsschwierigkeiten oder mentale Überlastung, Stress
  • fehlender Balance zwischen Aktivität und Ruhe
  • Leistungssteigerung beim Sport

Innere Balance & Emotionen

  • Stress, Nervosität, Prüfungsangst
  • Anspannung
  • Reizbarkeit, Überforderung oder Gedankenkarussell
  • Ängste, innere Unruhe oder Panikattacken
  • emotionale Erschöpfung, Traurigkeit, Gereiztheit
  • Wunsch nach mehr Gelassenheit, Klarheit und Selbstverbundenheit
  • Umgang und Zugang zu „großen“ Emotionen
  • Die goldene Pause nutzen zwischen Reiz und Reaktion